Zwei Systeme, die Claude Code zu deinem persönlichen AI-Team machen — eines für dauerhaftes Wissen, eines für automatisierte Video-Produktion.
Kein Theorie-Overhead — nur Dinge, die du sofort umsetzen kannst.
/clearJede neue Session startet bei Null. Deine Erklärungen, Korrekturen und Vorlieben — weg.
Claude Code liest beim Start automatisch alle Memory-Dateien aus einem festen Ordner.
Jeder Memory-Typ hat einen anderen Zweck — zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild.
Jede Datei hat YAML-Frontmatter + strukturierten Body. Für feedback/project-Memories: Regel + Warum + Wie anwenden.
Einmal einrichten — für immer profitieren.
Den Ordner ~/.claude/projects/[dein-projekt-pfad]/memory/ erstellen. Claude Code erkennt ihn automatisch.
Leere MEMORY.md erstellen. Sie wird bei jeder Session geladen und listet alle Memories als One-Liner.
Mit dem Template oben eine feedback_xxx.md anlegen. Frontmatter (name, description, type) + Body mit Warum & Wie.
In jeder Session einfach sagen: "Merke dir, dass ich X immer so will" — Claude legt die Memory-Datei automatisch an und aktualisiert den Index.
Script hier, TTS dort, Lipsync woanders, Schnitt in einem dritten Tool — alles manuell.
/avatar-video-pipeline startenZwischen jedem Schritt gibt es eine Pflicht-Pause — du behältst immer die Kontrolle.
Diese Regeln sind als Feedback-Memories gespeichert und gelten in jeder Session automatisch.
feedback_*.md gespeichert.
Claude lernt sie beim ersten Korrigieren und wendet sie danach automatisch in jeder Session an — so entsteht das Memory-System ganz natürlich.
Die wichtigsten Setups auf einen Blick.
Beide Systeme sind sofort umsetzbar. Starte mit dem Memory-System — es ist in 10 Minuten aufgesetzt und zahlt sich in jeder Session aus.